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Wo entstanden die Kanarienarten?

von Uwe Feiter und Thomas Müller.

Die Historie der verschiedenen Positurkanarienrassen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit der Fachgruppe der Farben- und Positurkanarien.

Hier aufgeführt sind 29 Arten und ihre Herkunft in fünf Kapiteln. Von kleinen Rassen wie dem Fife über große Rassen wie dem Lancashire haben wir hier die Herkunft aufgeführt und mit Bildern ergänzt.

Inhaltsverzeichnis

Kleine glatte Rassen.
Von Border bis Raza Espanola

Die kleinen glatten Kanarienrassen beinhalten sechs verschiedene Variationen wie dem Lizard Kanarienvogel oder dem Raza Espanola. Die Kurzbeschreibungen werden stetig ergänzt, sobald eigene Artikel vorhanden sind.

Für ergänzende Informationen können Sie Kontakt mit der Fachgruppe „Positur- & Farbkanarien“ aufnehmen:

Der britische Kanarienvogel "Border"

Die Border sind um 1830 in der Grenzregion zwischen Südschottland und Nordengland entstanden.

Der deutsche Kanarienvogel "Deutsche Haube"

Die Deutsche Haube entstand um 1750 in Deutschland.

Der schottische Kanarienvogel "Fife"

In der schottischen Grafschaft Fife entstand um 1950 die Kanarienrasse Fife.

Der englische Kanarienvogel "Gloster"

In der englischen Grafschaft Gloucestershire entstand um 1920 die Kanarienrasse Gloster.

Der französisch-britische Kanarienvogel "Lizard"

Um 1750 entstand in Frankreich der später n England kultivierte Lizard.

Der spanische Raza Espanola

Um 1931 entstand in Spanien der Raza Espanola.

Große glatte Rassen.
Von Lancashire bis Berner

Die großen glatten Kanarienrassen beinhalten ebenfalls sechs verschiedene Variationen wie dem Yorkshire Kanarienvogel oder dem Llarguet Espanol. Die folgenden Kurzbeschreibungen werden stetig ergänzt, sobald eigene Artikel vorhanden sind.

Für ergänzende Informationen können Sie Kontakt mit der Fachgruppe „Positur- & Farbkanarien“ aufnehmen:

Der Lancashire Kanarienvogel

Diese Kanarienrasse ist zwischen 1780 und 1820 in der englischen Grafschaft Lancashire entstanden.

Der Norwich Kanarienvogel

Diese Kanarienrasse ist ab Ende des 16. Jahrhunderts in Norwich (Großbritannien) entstanden und hat sich von dort verbreitet.

Der Llarguet Espanol

Dieser Kanarienvogel wurde erst 1950 in den spanischen Provinzen Casteló und Valencia gezüchtet.

Der Yorkshire Kanarienvogel

Der Yorkshire wurde erstmals um 1850 in der englischen Grafschaft Yorkshire gezüchtet und dort standardisiert.

Der britische Crest

Die Kanarienrasse Crest wurde zwischen 1870 und 1890 in England gezogen und dort standardisiert.

Der schweizer Berner Kanarienvogel

Die Berner sind eine Kanarienrasse die um 1880 in der Gegend um Bern standardisiert wurde.

Glatte Figurenkanarien.
Von Scotch bis Japan Hoso

Die glatten Rassen der Figurenkanarien beinhalten fünf verschiedene Variationen wie dem Rheinländer Kanarienvogel oder dem Münchener. Die folgenden Kurzbeschreibungen werden stetig ergänzt, sobald eigene Artikel vorhanden sind.

Für ergänzende Informationen können Sie Kontakt mit der Fachgruppe „Positur- & Farbkanarien“ aufnehmen:

Die Scotch-Figurenkanarien

Der Scotch ist am Anfang des 19. Jahrhunderts in der Nähe von Glasgow erstmals erwähnt und gezogen worden.

Der Bossu Belge

Die Figurenkanarienvögel Bossu Belge sind bereits ab etwa 1800 in Belgien gezüchtet worden und haben von dort sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

Der Rheinländer

Der Rheinländer ist als Figurenkanarienrasse ab 1980 in Hilden im Rheinland standardisiert und gezüchtet worden.

Der Münchener

Der Münchener Kanarienvogel ist um 1900 in München entstanden und gezogen worden.

Der Japan Hoso

Der Japan Hoso entstand in Japan um 1925 und wurde von dort immer beliebter unter Züchterinnen und Züchtern.

Gerade frisierte Kanarien.
Von Mehringer bis Fiorino

Die gerade frisierten Rassen der Figurenkanarien beinhalten sechs verschiedene Variationen wie dem Pariser Trompeter oder dem Paduaner. Die folgenden Kurzbeschreibungen werden stetig ergänzt, sobald eigene Artikel vorhanden sind.

Für ergänzende Informationen können Sie Kontakt mit der Fachgruppe „Positur- & Farbkanarien“ aufnehmen:

Der Mehringer

Der Mehringer Kanarienvogel entstand als gerade frisierte Kanarienrasse ab 1983 in der Nähe von Mehring in Deutschland.

Der Pariser Trompeter

Pariser Trompeter entstanden bereits um 1850 in der Nähe von Paris in Frankreich.

Der Nordholländer

Die Nodholländer Kanarienrasse entstand um 1900 in Nordfrankreich an der niederländischen Grenze.

Der Paduaner

Der Paduaner ist von den drei italienischen gerade frisierten Rassen die älteste Kanarienart und entstand zirka 1955 in Padua.

Der Fiorino

Von den drei italienischen gerade frisierten Kanarien ist der Fiorino der zweitälteste. Er wurde erstmals in Florenz gezogen und ist seit 1982 als Rasse international bekannt.

Der Arriciato Gigante Italiano

Erst 1991 nach einer Ablehnung einer Standardänderung des Pariser Trompeters als eigenständige Rasse anerkannt, kommt diese frisierte Kanarienrasse aus Italien.

Frisierte Figurenkanarien.
Von Südholländer bis Makige

Die frisierten Rassen der Figurenkanarien beinhalten ebenfalls sechs verschiedene Variationen wie dem Schweizer Frisé oder dem Giboso Espanol. Die folgenden Kurzbeschreibungen werden stetig ergänzt, sobald eigene Artikel vorhanden sind.

Für ergänzende Informationen können Sie Kontakt mit der Fachgruppe „Positur- & Farbkanarien“ aufnehmen:

Der Südholländer

Diese Kanarienrasse mit dem Namen Südholländer entstand um 1920 in Südfrankreich.

Der Giboso Espanol

Die Rasse der Giboso Espanol entstand um 1980 in Spanien.

Der Melado Tinerfeno

Die frisierte Kanarienrasse Melado Tinerfeno entstand um 1850 auf der spanischen Insel Teneriffa.

Der Schweizer Frisé

Der Schweizer Frisé entstand um 1900 herum in der Schweiz als frisierte Figurenrasse.

Der Gibber Italicus

Die Figurenkanarien Gibber Italicus wurden erstmals zirka 1950 in Süditalien standardisiert gezüchtet.

Der Makige

Der Makige ist als japanische Figurenkanarienrasse erstmals um 1920 erwähnt und standardisiert gezüchtet.

Die Schaugrafiken.
Datei zum Download

Alle oberen Schaugrafiken können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Für ergänzende Informationen zu Mutationen bei Farbenkanarien können Sie diesen Artikel lesen.

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